Um zu zeigen, wie kaputt Jared Letos Joker in Suicide Squad ist, hat man ihm das einfach auf die Stirn geschrieben. Genial! Oder auch nicht, wenn man einen Großteil der DC-Fans fragt. Nicht jeder war mit dem Design des Jokers in Suicide Squad einverstanden – und nicht mal Jared Leto hat sich seinen eigenen Joker angesehen.

Viele Kritiker konnten sich mit dem tätowierten, Goldketten-behangenen Look von Jared Letos Version nicht anfreunden und verglichen ihn und Harley Quinn mit einem "Clown-Zuhälter mit seiner Clown-Prostituierten". Natürlich sollte man dabei bedenken, dass es immer auf den persönlichen Geschmack ankommt und es genügend DC-Fans gibt, die mit dem modernisierten Stil und Design von Suicide Squad defintiv etwas anfangen konnten.

Doch jetzt verrät David Ayer, dass er es mit dem Damaged-Tattoo auf der Stirn des Jokers tatsächlich ein wenig übertrieben hat. Auf Twitter erklärt der Regisseur von Suicide Squad, dass dies seine eigene Idee war – und vielleicht auch nicht die beste. Bereits vor Monaten bereute Ayer sogar, dass er den Clown-Prinz des Verbrechens nicht zum Haupt-Bösewicht seines Films gemacht hat.

David Ayer ist sich also der Kritik an seinen Filmen bewusst und ebenso bereit dazu, aus seinen Fehlern zu lernen. Hoffen wir nur, dass das auch bei der Fortsetzung zu Bright der Fall sein wird, denn der erste Teil auf Netflix war ja so... naja.

 

Die wichtigsten Infos zu DC's Joker


Über den Autor: Valentin Aschenbrenner ist Editor bei IGN Deutschland. Ihr könnt ihm auf Twitter, Instagram und Letterboxd folgen: @valivarlow.