King Shark ist spätestens seit dem New 52-Reboot ein eingestandenes Mitglied der Task Force X a.k.a. dem Suicide Squad.

Warum ist der gigantische Hai-Mensch also nicht in der Leinwand-Produktion von David Ayer vertreten?

Auf Twitter äußerte sich Ayer zu dieser Frage und verriet, dass man durchaus in Betracht zog, King Shark in den Film einzubauen. Allerdings hätte dies zu viel CGI beansprucht, mit dem sich der Regisseur in seinem Film nicht anfreunden wollte.

Stattdessen wurde Adewale Akinnuoye-Agbaje mit der Rolle des Batman-Bösewicht Killer Croc besetzt, der mit Hilfe von Make-up und Kostümen und nicht per Computer-Effekte zum Leben erweckt wird.

King Shark in der TV-Serie The Flash.

Suicide Squad

Die titelgebende Task Force X darf sich ab dem 18. August 2016 auf eine besonders furchteinflößende Fledermaus gefasst machen.

Außerdem wurde erst vor Kurzem neue Informationen zu demaugenscheinlichen Bösewicht enthüllt. Die offizielle Handlung des Films könnt ihr übrigens hier nachlesen.

In unserem ausführlichem Feature bekommt ihr zusätzlich alle Informationen zu den 9 Superschurken der Task Force X.

Vor Kurzem bekamen außerdem Jared Letos Joker und Margot Robbies Harley Quinn jeweils einen persönlichen Trailer spendiert. Regisseur David Ayer dementierte ebenfalls eine langlebige Fan-Theorie zu Suicide Squad.


Über den Autor: Valentin Aschenbrenner ist Editorial Trainee bei IGN Deutschland. Ihr könnt ihm auf Twitter, Instagram und Letterboxd folgen: @valivarlow.