Der 25. James Bond-Film und letzte Auftritt von Daniel Craig als 007 hat seinen Regisseur verloren: Danny Boyle (Trainspotting, 127 Hours, Slumdog Millionair) hat das Projekt verlassen, dessen Produktion bereits im Dezember 2018 starten soll.

Schuld sich die altbekannten "kreativen Differenzen". Konkret könnte sich Boyle verabschiedet haben, weil sich die Produzenten Barbara Broccoli und Michael G. Wilson sowie Hauptdarsteller Daniel Craig gegen das Drehbuch von John Hodge (Trainspotting) entschieden haben.

Zuletzt sollen sich Danny Boyle und die Produktionsfirma EON mit dem Casting des nächsten Bond-Girls sowie des Bösewichts auseinandergesetzt haben – Christoph Waltz hat seine Rückkehr als Blofeld ja bereits ausgeschlossen.

 

Wer wird der neue Regisseur von James Bond 25?

Wie Variety berichtet, wird aktuell dringlichst nach einem Ersatz für Danny Boyle gesucht. Ursprünglich befanden sich Denis Villeneuve (Blade Runner 2049), David Mackenzie (Hell or High Water) und Yann Demange ('71 White Boy Rick) für die Regie von James Bond 25 im Rennen. Christopher Nolan wurde ebenfalls als möglicher Kandidat genannt, der aber gemäß eigener Aussage lediglich ein 007-Reboot übernehmen würde.

Gerüchten zufolge könnte Christopher McQuarrie den Posten als Regisseur von James Bond 25 übernehmen, der zuletzt Mission: Impossible - Fallout in die Kinos brachte. Diese Spekulation ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Wer weiß: Vielleicht legt er ja den Grundstein für Henry Cavill als Nachfolger für Daniel Craigs 007?

Henry Cavill hätte Lust auf James Bond – die Fans würden allerdings Idris Elba bevorzugen.

Die wichtigsten Infos zu James bond

Der letzte 007-Film mit Daniel Craig startet am 08. November 2019 in den Kinos. Für danach stellt sich die Frage, wer in den Smoking von James Bond schlüpfen wird.

 

Über den Autor: Valentin Aschenbrenner ist Editor bei IGN Deutschland. Ihr könnt ihm auf Twitter, Instagram und Letterboxd folgen: @valivarlow.